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hortus picum viridium
hortus picum viridium

Libellen ---

eine der am Längsten exisitierenden Tiergruppen der Erde. Sie haben sich seit der Zeit der Dinosaurier kaum verändert.

Sie sind für ihre Fortpflanzung auf Gewässer angewiesen, weil sich ihre Larven unter Wasser entwickeln. Obwohl sich der Teich im Garten der Grünspechte noch in der Planungsphase befindet, kommen doch jetzt schon immer wieder verschiedene Arten auf der Jagd nach Insekten vorbei.

 

Sicher wird es einen großen Schub nach vorne geben, wenn der Teich angelegt ist und die Libellen sich hier in allen Lebensphasen aufhalten können.

 

Mehr über die Ordnung der Libellen finden Sie hier...

 

Grüne Weidenjungfer (Chalcolestes viridis)

 

Die grüne Weidenjungfer legt ihre Eier in die Rinde von Weidenästen ab, die über das Wasser hängen. Dort überwintern sie. Ab April lassen sich die geschlüpften Larven ins Wasser fallen, wo sie ihre Entwicklung zum fertigen Insekt abschließen.

 

Mehr über die grüne Weidenjungfer...

 

Männchen der Blauflügel-Prachtlibelle (Calopteryx virgo)

 

Diese Libellen benötigen fließende Gewässer für ihre Fortpflanzung, nur äußerst selten kommen sie an Tümpeln oder Weihern vor. Man kann sie von Ende April bis in den September hinein beobachten.

 

Mehr über die Blauflügel-Prachtlibelle...

 

Frühe Adonislibelle (Pyrrhosoma nymphula)

 

Bereits im April zeigt sich diese Libelle. Sie ist somit eine der ersten Arten, die wir im Frühjahr beobachten können. Die Eiablage erfolgt an Pflanzenteilen unter Wasser. Die Weibchen tauchen bei diesem Vorgang fast vollständig unter.

 

Mehr über die frühe Adonislibelle...

 

 

 

Azur-Jungfern

 

Auf diesem Bild lässt sich nicht genau identifizieren, zu welcher Jungfernnart dieses Pärchen gehört. Auch nach der Begattung hält das Männchen das Weibchen noch mit einer Art "Greifzange"im Genick fest. Dadurch wird vermieden, dass vor der Eiablage noch ein anderes Männchen zum Zuge kommt und sein Erbgut weitergeben kann.

 

Alle Azurjungfern-Arten finden Sie hier...

 

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Artenvielfalt bewahren im eigenen Garten. Verantwortlich für den Inhalt: Martin Herbst